Archiv für Juni 2009

irgendwie steh ich drauf

sehr sehr geil

dieses bild hat mich heute früh beim rumstöbern durch die großartige blog-welt wirklich sehr amüsiert und mir einen netten morgen bereitet
und das ganze habe ich hier gefunden

Happy Birthday, Donald

Donald Duck feiert heute seinen 75. Geburtstag

I LOVE SOFT TOYS, TOO

da meine kleine fame-nutte damit angefangen hat, mach ich mal weiter…

Veranstaltungshinweis

Als in der April-Ausgabe der Jenaer Studierendenzeitschrift „Unique“ ein der
fundamentalistischen Hamas nahestehender Publizist die Vernichtung Israels
fordern und untermauern konnte, stieß die Kritik an dem unkommentierten
Abdruck vielfach auf Unverständnis und Ablehnung.

Khalid Amayreh, Propagandist eliminatorischen Judenhasses und
Hamas-Fürsprecher, zeigt in der UNIQUE als Angestellter der staatlichen
iranischen Nachrichtenagentur einmal mehr die Verflechtungen der
palästinensischen Hamas und des klerikalfaschistischen Regimes des Irans
ebenso auf wie die perfide Strategie der Antisemiten.
Von der Hisbollah hat die Hamas die Taktik übernommen, die eigene
Bevölkerung als lebende Schutzschilde einzusetzen. Die militärischen
Einrichtungen werden bewusst mitten in Wohngebieten platziert. Wenn Israel
auf Grund der zu erwartenden zivilen Opfer vor Gegenschlägen zurückschreckt,
kann die Hamas ungehindert mit ihrem Raketenterror fortfahren. Wenn Israel
sich gezwungen sieht, dennoch gegen die Infrastruktur der Hamas vorzugehen
und dabei Zivilisten zu Schaden kommen – umso besser für die Hamas, welche
die letztlich von ihr zu verantwortenden Opfer benutzt, um die israelische
Armee ein ums andere mal der Weltöffentlichkeit als “Kindermörder”
vorzuführen. In der augenblicklichen Situation mag die Hamas über diese
Taktik nicht allzu offen sprechen. Doch im Februar 2008 rühmte der
Hamas-Abgeordnete Omar Fathi Hamad das palästinensische Volk öffentlich
dafür, dass es “Frauen, Kinder und alte Leute in menschliche Schutzschilde
verwandelt hat.”

Zur Beurteilung der augenblicklichen Situation gilt es sich in Erinnerung zu
rufen, dass die Hamas keine Organisation ist, die einen wie auch immer
gearteten Kompromiss oder Ausgleich mit Israel anstrebt.
Sie kämpft nicht für einen palästinensischen Staat an der Seite, sondern an
der Stelle Israels. Sie terrorisiert all jene PalästinenserInnen, die sich
ein friedliches Zusammenleben mit den Israelis wünschen oder sich dem
Tugendterror der Islamisten nicht unterordnen wollen.

Am 17. Juni erhebt Stephan Grigat, Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft
an der Universität Wien und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kampagne
„Stop the Bomb“ (www.stopthebomb.net), welche unter anderem fordert, das
Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran zu beenden, Einspruch:
Gegen die indifferenten Haltungen großer Teile der europäischen
Öffentlichkeit bezüglich des Terrors gegen die israelische, iranische und
palästinensische Bevölkerung sowie der Vernichtungsdrohung gegen Israel
seitens der Hamas und ihres Förderers, des iranischen Regimes.

Während sich tausende Menschen an Protesten gegen Neonazi-Aufmärsche
beteiligen und Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des
Nationalsozialismus höchst offiziellen Charakter besitzen, wird offener
Antisemitismus und seine aktuelle geopolitische Reproduktion, der
Antizionismus, insbesondere dann nicht als Problem wahrgenommen, wenn er
„nicht von eingefleischten Nazis, sondern von Protagonisten aus dem
islamischen Raum in die Welt posaunt wird. Sollte die Erinnerung an die
Opfer des Nationalsozialismus nicht notwendigerweise die Kritik der
aktuellen iranischen Politik und ihrer europäischen Förderer einschließen,
wenn sie mehr sein will als Phrasendreschen?“ (S. Grigat)

zum Referenten:
Stephan Grigat ist Herausgeber von „Feindaufklärung und Reeducation.
Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus“ (ça ira 2006) und
Mitherausgeber von „Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer
europäischen Förderer“ (Studienverlag 2008).

WANN: 17. Juni 2009, 20 Uhr, Hörsaal 5, Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena

Die Veranstaltung wird unterstützt von der JAPS Jena sowie der Kontakt- und
Koordinierungsstelle des Runden Tisches für Demokratie Jena (Kokont).

Wir würden uns über Bewerbung, Berichterstattung und eine breite Teilnahme
bei der Veranstaltung freuen.